MITTELALTER in VALVASONE 2011

Mittelalter in Valvasone macht einen weiteren Schritt um die Menschen im Mittelalter zu entdecken. Dies geschieht durch seine getreuen Begleiter und Gegensätze: die Tiere. Wir haben Dante Himmel seines “Paradiso” gelassen, aber erinnert ihr euch, wie die Reise des Pligers beginnt? Drei Tiere verweigern Dante den Aufstieg zum Hügel, Und danach, wieviele Tiere sin duns begegnet auf dem Wege des Dichters ins Jenseits? Der Geier, der Drachen, Zentauren, Gerion, Minotaurus, heutzage nicht alle verständlich für uns. Die Tiere aus der Phantasie, zur Hälfte Bestie; die Vermischung mehrerer Gattungen. Sind diese im Mittelalter wirklich existiert? Ja, würde Eco antworten: “ein Hippogryph ist König, wie der Löwe.”

Es ist in jener Zeit unmöglich, das Wahre vom Immaginären zu unterscheiden.

Diese Vision widerspiegelt sich in einigen typisch mittelalterlichen Werken, den “Bestiarien”. Texte und enzyklopädischezusammengefaßte Arbeiten beschreiben die natürlichen, symbolischen und moralischen Eigenschaften der Tiere. Wir warden die “Codici miniati”, die diese Geschichten beschreiben, durchblättern, und die Bestien, auch die sonderlichsten, kommen eus den Seiten heraus und warden an jenen Tagen Teil haben am Leben in den Straßen von Valvasone und der Hauptdarstellung.

Wir beauftragen einen Großen der mittelelterlichen Lyrik: Petrarca, im Vers, de rim Titel steht, die kohäse Spaltung zwischen Welt und Tieren vorzuzeichnen.